Mittwoch, 27. Juli 2022

Was sind APT-Attacken?

 APT bedeutet Advanced Persistent Threat

APT-Attacken zielen häufig darauf ab, Informationen zu stehlen und weniger das Netzwerk der angegriffenen Organisation zu schädigen. Das Ziel vieler APT-Angriffe (Advanced Persistent Threat) ist es, dauerhaften Zugang zum Zielnetzwerk zu erlangen und aufrechtzuerhalten und nicht, so schnell wie möglich hinein- und hinauszukommen.

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Montag, 11. Juli 2022

Bedrohungslage durch Cyberangriffe in Deutschland nehmen deutlich zu

Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), sieht aktuell eine deutlich verschärfte Bedrohungslage durch Cyberangriffe in Deutschland. 

Cyberattacken haben immer häufiger Auswirkungen auf den Alltag der Menschen in Deutschland.

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Freitag, 24. Juni 2022

BSI - IT-GrundschutzKompendium

Wichtig für Unternehmen - Interessant - umfangreiche Informationen

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt das IT-GrundschutzKompendium (umfangreiche Informationen zum Thema IT-Sicherheit) zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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CYBERKRIMINALITÄT - Alarmstufe Rot

Warum unterschätzen Behörden und Unternehmen die Bedrohung aus dem Netz? 

Im Kampf gegen Cyberkriminelle steht extrem viel auf dem Spiel, vor allem, weil auch kritische Infrastruktur zur Zielscheibe werden kann.

Es ist kaum zu glauben, aber das in Deutschland am meisten genutzte Passwort ist die Ziffernfolge 123456. Diese durch Studien belegte Erkenntnis zeigt, wie leichtfertig die Deutschen weiterhin mit dem Schutz ihrer persönlichen Daten umgehen. Dabei ist die Idee, 123456 könnte doch ein guter Zugangscode zum Beispiel für das private Onlinekonto sein, in etwa genauso clever, wie den Schlüssel für die Haustür unter die Fußmatte zu legen: Beides ist für Kriminelle eine Hürde, die leicht übersprungen werden kann.

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BKA - neu­er Höchst­wert bei Cy­ber-Straf­ta­ten

BKA verzeichnet neuen Höchstwert bei Cyber-Straftaten – Bundeslagebild Cybercrime 2021 veröffentlicht 

Die Anzahl erfasster Cyber-Straftaten hat im Jahr 2021 einen neuen Höchstwert erreicht. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnet im Phänomenbereich Cybercrime 146.363 Delikte, was einem Anstieg um mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das geht aus dem heute durch das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Bundeslagebild Cybercrime 2021 hervor. Der bereits in den vergangenen Jahren festgestellte Bedeutungszuwachs der Cyberkriminalität setzt sich damit fort. Die Entwicklung ist Ausdruck der fortschreitenden Verlagerung von Kriminalität in den digitalen Raum. Insbesondere die zunehmende Verzahnung internationaler Lieferketten sowie die weiter beschleunigte Digitalisierung, u.a. auch durch die Corona-Pandemie, schafft eine Vielzahl neuer Tatgelegenheiten für Cyberkriminelle. 

Donnerstag, 20. Mai 2021

BSI - Maßnahmenkatalog zum Notfallmanagement - Fokus IT-Notfälle -

Der Maßnahmenkatalog zum Notfallmanagement richtet sich in erster Linie an Geschäftsführende und IT-Verantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen – unabhängig vom Umfang der vorhandenen IT-Kompetenz. Mit dieser Hilfe können Sie Ihren Einstieg in das Notfallmanagement gestalten.

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Freitag, 9. April 2021

BSI setzt auf Open Source Kurznachrichtendienst Mastodon

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist seit dem 31.03.2021 auch auf dem Mikroblogging-Dienst Mastodon präsent. Damit ist das BSI die zweite Bundesbehörde überhaupt, die diese auf freier Software basierende, datenschutzfreundliche Alternative zum Kurznachrichtendienst Twitter nutzt.

Hier geht's zu BSI Mastodon-Präsenz...


Ein paar wichtige Regeln für den Rechnerschutz

Ob Hackerangriffe oder Lösegeldtrojaner wie “Locky” und “WannaCry”: Aktuelle Cyber-Bedrohungen führen dazu, dass Unternehmen weltweit gezwungen sind, immer mehr in den Bereich IT-Sicherheit investieren.

Denn die möglichen Konsequenzen durch unbefugte Zugriffe und den Diebstahl oder die Verschlüsselung von Daten sind immens: Laut Branchenverband Bitkom beläuft sich der jährliche Schaden durch digitale Angriffe in Deutschland auf rund 51 Milliarden Euro. Ob privater PC oder der Rechner am Arbeitsplatz: Wer einige grundlegende Tipps beherzigt, kann sein ganz persönliches Sicherheitsniveau bereits erheblich steigern, auch ohne dafür Unsummen auszugeben.

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Die Angriffe wollen nicht aufhören

Eine Serie von Cyberattacken vom Anbruch der Pandemie zieht sich in die Länge wie ein Kaugummi. Die Angriffe wollen nicht aufhören. Fremde Staatsgewalt im heimischen Cyberspace ist nun mal eine Bedrohung der besonderen Art.

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Dienstag, 12. Januar 2021

Was ist Public Key Infrastructure (PKI)

In einer Kommunikation zwischen Computersystemen (z.B. Internet-Browser auf einem Unternehmensrechner ruft eine Website mit “https://...” auf ) können mit einer PKI digitale Zertifikate ausgestellt, verteilt und geprüft werden.

Mit einem asymmetrischen Kryptosystem können vertrauliche Daten bzw. Informationen in einem Netzwerk digital signiert und verschlüsselt werden.

In einem asymmetrischen Kryptosystem benötigt der Sender für eine verschlüsselte Übermittlung den öffentlichen Schlüssel (Public Key) des Empfängers. Der Empfänger kann die mit seinem öffentlichen Schlüssel verschlüsselte Information vom Sender  mit seinem privaten Schlüssel (Private Key) entschlüsseln. D.h. der öffentliche Schlüssel muss zum privaten Schlüssel passen und umgekehrt (generiertes Schlüsselpaar). 

Ein Public-Key-Verschlüsselungsverfahren ist ein Verfahren, das ein Klartext mit Hilfe des öffentlichen Schlüssels in einen geheimen Text umwandelt und dieser wieder mit dem privaten Schlüssel in den Klartext zurück verwandelt werden kann.

Es muss sichergestellt sein, dass es sich tatsächlich um den Schlüssel des Empfängers handelt und nicht um eine Fälschung. Dazu werden digitale Zertifikate verwendet, die die Authentizität eines öffentlichen Schlüssels bestätigen. Das digitale Zertifikat ist durch eine digitale Signatur geschützt, deren Echtheit mit dem öffentlichen Schlüssel des Ausstellers des Zertifikates geprüft werden kann.

Um die Authentizität des Ausstellerschlüssels zu prüfen, wird ein digitales Zertifikat benötigt. Auf diese Weise lässt sich eine Kette von digitalen Zertifikaten aufbauen, die jeweils die Authentizität des öffentlichen Schlüssels bestätigen, mit dem das vorhergehende Zertifikat geprüft werden kann. Diese Kette von Zertifikaten wird als Validierungspfad bzw. Zertifizierungspfad bezeichnet. Das bedeutet wiederum → Auf die Echtheit des letzten Zertifikates (und des durch dieses zertifizierten Schlüssels) müssen sich die Kommunikationspartner ohne ein weiteres Zertifikat verlassen können.

Der Aufbau einer PKI lohnt sich nur für ein großes Unternehmen oder große Behörde (eine Software zum Betrieb der Zertifizierungsstelle (CA) für einen PKI-Aufbau ist notwendig). 

=> Kleine Unternehmen bekommen ihre Zertifikate in der Regel von sogenannten “PKI-Dienstleistern”. 

Trustcenter

Sie erhalten ein digitales Zertifikat von einer unbekannten Person erhalten. Wie können Sie vertrauen, dass die Informationen im Zertifikat korrekt sind? Das Trustcenter ist die vertrauenswürdige Stelle, der Sie Ihr Vertrauen (engl. trust) geben.

Die wichtigste Aufgabe eines Trustcenters ist der Zertifizierungsdienst: Das Trustcenter verwaltet die Ausgabe von öffentlichen und privaten Schlüsseln. Durch die Ausstellung eines Zertifikats (beinhaltet Angaben zum Inhaber der Schlüssel) bestätigt das Trustcenter die Überprüfung der Daten auf Korrektheit.


Montag, 23. November 2020

Was bedeutet CEO-Fraud?

CEO-Fraud gehört zu den Social Engineering Attacken und erfreut sich bei den Tätern großer Beliebtheit. Warum? Weil CEO-Fraud sehr erfolgreich ist. Was bedeutet nun CEO-Fraud genau?

CEO steht für Chief Executive Officer. Diese Person ist der Chef eines Unternehmens. Fraud ist das englische Wort für Bertrug.

Bei einer CEO-Fraud Attacke versucht der Täter entscheidungsbefugte Personen eines Unternehmens zu manipulieren, so dass diese Personen Geld überweisen. Dabei spiegeln die Täter vor, der Auftrag käme unmittelbar vom Chef des Unternehmens. CEO-Fraud ist eine Variante des Social Engineerings, bei dem die „Schwachstelle Mensch“ ausgenutzt wird.

Die Täter gehen dabei äußerst geschickt vor, indem sie sich zuerst Informationen über das Unternehmen und die Strukturen des Unternehmens besorgen. Ein Augenmerk legen die Täter dabei auf Angaben zu Geschäftspartnern und künftigen Investments, E-Mail-Erreichbarkeiten oder auch Informationen in sozialen Netzwerken zu Mitarbeitern des Unternehmens.

Den Täter bauen großen psychischen Druck auf Mitarbeiter auf. Dadurch können sie auch erfahrene Mitarbeiter dazu bringen, hohe Beträge zu überweisen.

Nach Angaben des FBI summieren sich die weltweiten Schäden auf ca. 2,8 Milliarden Euro. Als Transferziel werden meist Banken in China und Hongkong angegeben.

Montag, 9. November 2020

DSGVO - Was ein Unternehmer wissen sollte

Datenschutz ist für alle Webseitenbetreiber, Unternehmer sowie Shopbetreiber und Dienstleister bereits seit Jahren ein wichtiges Thema. Cookies, Nutzertracking, Kundendaten und E-Mail Kampagnen: überall spielt der Datenschutz eine wesentliche Rolle.

2018 kamen auf alle Unternehmen weitreichende Änderungen zu: Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auch in Deutschland verbindlich. Diese stellt viele Grundsätze des Datenschutzrechts aus dem alten BDSG auf den Kopf.

Vor allem die hohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro und viele offene Fragen bereiten vielen Unternehmen Kopfschmerzen. Wir erklären, was Sie beachten müssen, damit Sie bald mit der Umsetzung anfangen können.

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Security-Prozesse erhöhen die IT-Sicherheit

Cyber-Risiken nehmen unverändert zu und Unternehmen sind gezwungen, ihre IT-Sicherheit zu erhöhen. Elementare Maßnahmen sind dabei die Etablierung strukturierter Security-Prozesse und die Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS).

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Donnerstag, 15. Oktober 2020

Microsoft schließt 87 Sicherheitslücken

Neue Sicherheitsupdates für Microsoft-Produkte und Betriebssysteme:

11 kritische und 75 wichtige Lücken geschlossen. Ein Patch wird als „nur“ schwerwiegend eingestuft.

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Mittwoch, 30. September 2020

Microsoft: Gefahren nehmen zu

Microsoft hat in seiner jährliche Studie „Microsoft Digital Defense Report“ ein Schlaglicht auf die aktuelle Bedrohungssituation geworfen. Die größte Gefahr ist aktuell Ransomware.

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Cybercrime: BKA sieht elementare Teile der Gesellschaft gefährdet

Das BKA skizziert in seinem Cybercrime-Bericht 2019 eine aus dem Darknet heraus operierende Untergrund-Ökonomie, die auch von der Corona-Krise profitiere.

Die deutsche Polizei hat im vorigen Jahr 100.514 Fälle von Cybercrime im engeren Sinne registriert. Das sind 15 Prozent mehr als 2018. Dabei geht es um Fälle wie Identitätsdiebstahl oder Malware-Angriffe. Dazu kommen weitere 294.665 Fälle, bei denen das Internet als Tatmittel genutzt wurde. Hier liegt das Plus bei 8,4 Prozent. Um 18 Prozent sind die Fälle von Computerbetrug auf 78.201 gestiegen, der Schaden in diesem Bereich sogar um 44,4 Prozent auf 87,7 Millionen Euro.

Jeder 4. war schon Opfer von Internetkriminalität

Jeder 4. war schon Opfer von Internetkriminalität - Digitalbarometer 2020 | BSI

https://www.youtube.com/watch?v=cOf2-3-VnT8

 

BSI-Podcast: Update verfügbar - Podcast (01)

Der neue Podcast zum Thema IT-Sicherheit vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Der Podcast kommt einmal im Monat. 

https://www.youtube.com/watch?v=WW7afBCUGow


Transkript zur Folge

https://multimedia.gsb.bund.de/BSI/Podcast/Podcast_Folge_01_Cyber_Sicherheit_Deep_Fakes_Transkription.pdf


Freitag, 7. August 2020

Die vier Sicherheitsziele

1. Verfügbarkeit  (engl. Availability) - Redundanz 99,999%

2. Vertraulichkeit (engl. Confidentiality) - Zugriff nur für Berechtigte (mittels Schlüssel)

3. Authentizität (engl. Authenticity)- Die Herkunft der Daten muss klar sein (mittels digitaler Signatur)

4. Integrität (engl. Integrity)- Die Daten dürfen nicht verändert werden können (mittels Hashwert)

Mittwoch, 3. Juni 2020

IT-Sicherheit in der Wirtschaft

Absolut interessante und wichtige Webite zum Thema "Sicherheit in der Wirschaft" vom "Bundesministerium für Wirtschaft und Energie".

https://www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de/